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SKV-Bezirk Bozen – SKV ON TOUR Nachbericht

Festlicher Gaumenschmaus im Spuntloch

SKV-Neujahrsessen 2024 begeistert mit exquisiter Kulinarik. Ein Abend voller Gaumenfreuden, geselligem Miteinander und Erinnerungen – Der SKV Bezirk Bozen feiert im Restaurant Spuntloch mit erstklassigem Menü und in unvergesslicher Atmosphäre.
(v.l.n.r.) Gregor Kröss, Bezirksvertreter Markus Tratter, Gastgeber KM Florian Kritzinger mit seinem Team Riaz Kofler, Küchenchef Markus Gabor, Linda Kofler (vorne) und Guliano Frigo – FOTO: Norbert Oberhöller
An einem winterlichen Samstagabend im Januar durfte der SKV-Bezirk Bozen einen besonderen Abend im Restaurant Spuntloch bei Florian Kritzinger in Kaltern erleben. Ein Abend, der in bester Erinnerung bleiben wird – dank großartiger Gäste, einer angenehmen Atmosphäre, einem herausragenden Chef samt Team und dank köstlicher Speisen.
Über 40 Kolleginnen und Kollegen samt Partnern folgten unserer Einladung, um gemeinsam einen geselligen Abend zu verbringen. Unter den Gästen befanden sich auch bekannte Persönlichkeiten, die ich gerne namentlich erwähnen möchte: Robert Reichegger, SKV-Gründungsmitglied (!) und ehemaliger Chefkoch vom Schloss Korb in Missian. Gustl Senoner mit Gattin Gertraud. Karl Unterhofer mit Gattin Letizia, SKV-Geschäftsführer Reiner Münnich mit Gattin Katrin.
Das Menü startete mit köstlichen Appetithäppchen, darunter auch kleine Puschterer Tirschtlan. Als Begleitung zu einer gemischten Meeresfrüchte-Vorspeise wurde uns der De Silva Sauvignon Blanc 19 von Peter Sölva gereicht. Die warme Vorspeise verwöhnte unsere Gaumen mit Kurkuma-Tortelli, gefüllt mit Gänsekeule, geschmortem Wirsing und Orangen-Balsamicojus.
Die Hauptspeise bestand aus Rib-Eye vom heimischen Weiderind, knusprigem Schweinebauch, Kartoffelcannolo und geschmorten Rotweinschalotten. Den krönenden Abschluss bildete ein Dessert-Highlight: Cheesecake mit Kastanieneis.
Nach diesem kulinarischen Genuss blieb genügend Zeit für angeregte Gespräche und einen Rückblick auf die guten alten Zeiten – denn wie wir alle wissen, „ofteramol net so leicht woren”.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben. Der SKV-Ausschuss unseres Bezirks bedankt sich bei allen Teilnehmern, insbesondere beim Team des Spuntloch unter der Leitung von Chef Florian, für die hervorragende Bewirtung.
Norbert Oberhöller

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SKV-Bezirk Schlern – SKV ON TOUR Nachbericht

Kulinarische Tradition

Der SKV-Bezirk Schlern führt seine Tradition fort und organisierte für seine Mitglieder ein kulinarisches Highlight.
v.l.n.r. Hubert Kompatscher, Ehrenobmann Erich Sander, Gastgeber Oskar Messner, Bezirksvertreter Michael Gasser. Im Hintergrund: Christoph Baumgartner und Hubert Gostner.

Auf Vorschlag einiger Kollegen fand das Weihnachtsessen im Restaurant Pitzock in St. Peter/Villnöss bei Oskar Messner statt. Es ist bekannt, dass er in seiner Küche vorwiegend Produkte aus Villnöss und Umgebung verwendet. Messner war auch Mitbegründer des Projektes „Villnösser Brillenschaf”, dessen Ziel es ist, diese Rasse zu erhalten und zu vermarkten. Weiters initiierte er auch das Projekt „Geisler Rind”.
Etwa 30 Teilnehmer:innen fuhren nach St. Peter ins Pitzock, wo sie vom Gastgeberehepaar mit einem Aperitif empfangen wurden. Bei Tisch begrüßte Bezirksvertreter Michael Gasser die Gesellschaft und wünschte allen frohe Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.
Im Anschluss servierten Oskar Messner und seine Frau mit Team ein wunderbares Festmenü. Es gab Lammschinken vom Villnösser Brillenschaft auf Linsensalat, Cappuccino vom Brokkoli di Torbole und Tirtl, Schwarzplentene Kartoffelpraline mit Ahrntaler Graukäse und Lauchcreme, Ochsenrücken vom Geisler Rind mit Gemüse und Kartoffelcreme. Zum Abschluss gab es eine weihnachtliche Dessertvariation. Oskar erklärte uns zu jedem Gang die Herkunft der Produkte und man staunte nicht schlecht darüber, dass es möglich ist, auch mit Produkten aus der nahen Umgebung hochwertige Gerichte zuzubereiten.
Nach dem Essen entwickelte sich noch ein schöner Plausch und Erfahrungsaustausch zwischen dem Gastgeber und seinen Gästen. Es gab viele Komplimente für das schöne Lokal, die vorzügliche Küche und den guten Service. Am Ende bedankten sich alle für den schönen Abend.
Stephan Mahlknecht