Aktuell
Auf dem Weg zu einem kulinarischen Leitbild
Bei einem Arbeitstreffen zur Zukunft der Südtiroler Küche diskutieren Vertreter:innen aus Gastronomie, Landwirtschaft, Wirtschaft und verschiedenen Verbänden Herausforderungen, Chancen und die kulinarische Identität der Zukunft.

Sternekoch Norbert Niederkofler begrüßt die Teilnehmenden des Arbeitstreffens. – FOTO: Christof Plankensteiner
Auf Einladung der IDM Südtirol und unter der Leitung von Sternekoch Norbert Niederkofler trafen sich kürzlich im Atelier Moessmer in Bruneck Vertreterinnen und Vertreter aus Gastronomie, Landwirtschaft, Tourismus, Wirtschaft und verschiedenen Verbänden zu einem ersten Arbeitstreffen zur Zukunft der Südtiroler Küche.Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Entwicklung der Südtiroler Kulinarik seit dem Start der Initiative „Cook the Mountain“ im Jahr 2008. Gemeinsam wurde reflektiert, welche Veränderungen die Branche in den vergangenen Jahren geprägt haben, welche Herausforderungen und Chancen sich daraus ergeben und welche Entwicklungen für die Zukunft von Bedeutung sein werden.
Die Teilnehmer:innen diskutierten darüber, wo die Südtiroler Küche heute steht und welche gemeinsamen Ziele für die kommenden Jahre verfolgt werden sollen. Dabei wurden erste Handlungsfelder definiert und mögliche Maßnahmen erörtert, um die regionale Kulinarik nachhaltig weiterzuentwickeln.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Ausarbeitung eines „Manifests der Südtiroler Küche“. Dieses soll die Werte, Ziele und die zukünftige Ausrichtung der Südtiroler Kulinarik festhalten und gleichzeitig die Bedeutung der italienischen Küche als immaterielles UNESCO-Kulturerbe berücksichtigen.
Das Treffen war als offener Dialog angelegt und bot Raum für unterschiedliche Perspektiven und konstruktive Diskussionen. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für weitere Arbeitstreffen, die bereits geplant sind. Ziel ist es, gemeinsam ein starkes Manifest zu erarbeiten, das als Orientierung für die zukünftige Entwicklung der Südtiroler Küche dienen soll.
pj
Die Teilnehmer:innen diskutierten darüber, wo die Südtiroler Küche heute steht und welche gemeinsamen Ziele für die kommenden Jahre verfolgt werden sollen. Dabei wurden erste Handlungsfelder definiert und mögliche Maßnahmen erörtert, um die regionale Kulinarik nachhaltig weiterzuentwickeln.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Ausarbeitung eines „Manifests der Südtiroler Küche“. Dieses soll die Werte, Ziele und die zukünftige Ausrichtung der Südtiroler Kulinarik festhalten und gleichzeitig die Bedeutung der italienischen Küche als immaterielles UNESCO-Kulturerbe berücksichtigen.
Das Treffen war als offener Dialog angelegt und bot Raum für unterschiedliche Perspektiven und konstruktive Diskussionen. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für weitere Arbeitstreffen, die bereits geplant sind. Ziel ist es, gemeinsam ein starkes Manifest zu erarbeiten, das als Orientierung für die zukünftige Entwicklung der Südtiroler Küche dienen soll.
pj

