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16. internationales Käsefestival
Was riecht denn da?
In Sand in Taufers trafen alpine Käsekultur, Spitzenküche und internationale Gastköche auf ein begeistertes Publikum.

Hansi Baumgartner von Degust zelebriert seinen Käse – FOTO: Patrick Jageregger
Zwischen dem 13. und 15. März verwandelte sich Sand in Taufers erneut in das Zentrum der europäischen Käsekultur. Beim 16. Internationalen Käsefestival fanden zahlreiche Besucherinnen und Besucher ihren Weg in den Festpavillon, um die beeindruckende Vielfalt handwerklich produzierter Käse aus Südtirol, Italien und ganz Europa zu entdecken.
Über hundert Produzent:innen präsentierten ihre Spezialitäten – von traditionellen Almkäsen über Rohmilchraritäten bis hin zu innovativen Interpretationen moderner Käsekunst. Verkostungen, Fachgespräche und Marktstände schufen eine lebendige Atmosphäre und machten das Festival einmal mehr zu einem wichtigen Treffpunkt für Erzeuger:innen, Gastronomie und Käsefans.
Über hundert Produzent:innen präsentierten ihre Spezialitäten – von traditionellen Almkäsen über Rohmilchraritäten bis hin zu innovativen Interpretationen moderner Käsekunst. Verkostungen, Fachgespräche und Marktstände schufen eine lebendige Atmosphäre und machten das Festival einmal mehr zu einem wichtigen Treffpunkt für Erzeuger:innen, Gastronomie und Käsefans.
Kulinarische Bühne für Käse
Ein besonderer Publikumsmagnet war die SKV-Show-Cooking-Arena. Unter der kulinarischen Leitung von Tina Marcelli präsentierten renommierte Köchinnen und Köche sowie internationale Gäste ihre kreativen Interpretationen rund um das Thema Käse.
Den Auftakt am Freitag machten unter anderem Ingrid Mocatti, Pasquale Tozzi sowie Ghizlaine und Martin vom Restaurant Daimer. Maria Plankensteiner setzte mit alpiner Produktküche weitere Impulse und zeigte, wie vielseitig regionale Käseprodukte eingesetzt werden können.
Der Samstag brachte weitere Höhepunkte: Ludwig Tschurtschenthaler widmete sich der Burrata und Stracciatella aus Südtirol, während Clemens Gesser, Alessandro Bellingeri und Andreas Schinharl gemeinsam mit Werner Seebser kreative und internationale Akzente in die Koch-Arena brachten. Auch Yaoyao Hu begeisterte mit einer asiatisch inspirierten Interpretation rund um Käse.
Am Sonntag standen schließlich bekannte Namen der Südtiroler Gastronomie auf der Bühne: Tina Marcelli, Herbert Hintner und Daniel Hintner präsentierten ihre Handschrift der alpinen Küche, während Sara Bertocchi mit modernen Geschmackskombinationen überzeugte. Den Abschluss machte das BBQ-Team „MIG – Männer im Glutrausch“, das Käse über offenem Feuer neu interpretierte – und damit einen ebenso rauchigen wie unvergesslichen Schlusspunkt setzte.
Den Auftakt am Freitag machten unter anderem Ingrid Mocatti, Pasquale Tozzi sowie Ghizlaine und Martin vom Restaurant Daimer. Maria Plankensteiner setzte mit alpiner Produktküche weitere Impulse und zeigte, wie vielseitig regionale Käseprodukte eingesetzt werden können.
Der Samstag brachte weitere Höhepunkte: Ludwig Tschurtschenthaler widmete sich der Burrata und Stracciatella aus Südtirol, während Clemens Gesser, Alessandro Bellingeri und Andreas Schinharl gemeinsam mit Werner Seebser kreative und internationale Akzente in die Koch-Arena brachten. Auch Yaoyao Hu begeisterte mit einer asiatisch inspirierten Interpretation rund um Käse.
Am Sonntag standen schließlich bekannte Namen der Südtiroler Gastronomie auf der Bühne: Tina Marcelli, Herbert Hintner und Daniel Hintner präsentierten ihre Handschrift der alpinen Küche, während Sara Bertocchi mit modernen Geschmackskombinationen überzeugte. Den Abschluss machte das BBQ-Team „MIG – Männer im Glutrausch“, das Käse über offenem Feuer neu interpretierte – und damit einen ebenso rauchigen wie unvergesslichen Schlusspunkt setzte.
Wissen, Handwerk und Genuss
Neben den Kochshows standen auch fundierte Verkostungen und Fachbeiträge im Mittelpunkt des Festivals. Käseaffineur Hansi Baumgartner führte Besucher:innen durch die Welt der Reifung und Aromen und vermittelte spannende Einblicke in die Kunst der Käseveredelung.
Mit der gelungenen Verbindung aus Markt, Fachwissen und hochkarätiger Küche hat das Käsefestival gezeigt, welche Bedeutung Käse für die alpine Genusskultur besitzt. Für Produzent:innen, Gastronomie und Publikum gleichermaßen bleibt die Veranstaltung ein Fixpunkt im kulinarischen Kalender – und ein inspirierendes Schaufenster für handwerkliche Qualität und kreative Kochkunst.
pj
Mit der gelungenen Verbindung aus Markt, Fachwissen und hochkarätiger Küche hat das Käsefestival gezeigt, welche Bedeutung Käse für die alpine Genusskultur besitzt. Für Produzent:innen, Gastronomie und Publikum gleichermaßen bleibt die Veranstaltung ein Fixpunkt im kulinarischen Kalender – und ein inspirierendes Schaufenster für handwerkliche Qualität und kreative Kochkunst.
pj

